Britney Spears wehrt sich gegen fiese Kommentare und hat einen kleinen Sieg vor Gericht errungen

Lange war es um Britney Spears ruhig. Doch seit sie gegen die Vormundschaft durch ihren Vater vorgeht, steht sie wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Jetzt sorgt auch noch ein Video bei Instagram für Häme.

Britney Spears
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Mit klaren Worten hat sich Sängerin Britney Spears gegen kritische Kommentare bei Instagram gewandt. Dort hatte die Sängerin zuletzt einige Videoclips mit Tanzschritten aus dem heimischen Wohnzimmer gepostet und damit auch hämische Kommentare auf sich gezogen.

Am Samstag schrieb der Popstar:

An diejenigen, die sich dafür entscheiden, meine Tanzvideos zu kritisieren... Es ist so, dass ich in der nahen Zukunft nicht auf irgendwelchen Bühnen auftreten werde - mit meinem Vater, der bestimmt, was ich trage, sage, tue oder denke.

Die Menschen könnten sich glücklich schätzen, dass sie überhaupt etwas poste.

Neuer Anwalt

Auch im Gerichtsverfahren um Vormundschaft durch ihren Vater gibt es mittlerweile Fortschritte zu vermelden. Nachdem ihr langjähriger Pflichtverteidiger sich von seinem Amt hat entbinden lassen, hat das Gericht entschieden, dass Britney sich einen eigenen Anwalt aussuchen darf, der sie vertritt. Ihre Wahl fiel auf den Promi-Anwalt Mathew Rosengart, der schon Stars wie Steven Spielberg und Sean Penn vertreten hat.

Die Sängerin hatte im Juni in einer emotionalen Gerichtsanhörung ein Ende der Vormundschaft gefordert. Spears erklärte damals, sie fühle sich von ihrer Familie und von Managern ausgenutzt. Sie werde kontrolliert und könne nicht über ihr Leben bestimmen.

Dieses Thema im Programm MDR JUMP am Abend | 19. Juli 2021 | 21:20 Uhr